Archive for the ‘Finanzen’ Category

Sportsponsoring von den Profis

Snowboarder at jump inhigh mountains

Wer in einem kleinen Sportverein das Sagen hat, der muss sich natürlich stets auch darüber Gedanken machen, wie der Fortbestand des Ganzen gesichert werden kann. Schließlich entstehen laufend Kosten, die irgendwie finanziert werden müssen, und alleine durch Zuschauereinnahmen oder auch Mitgliedsbeiträge ist das in der heutigen Zeit gar nicht mehr zu schaffen. Schließlich rüstet auch die Konkurrenz mehr und mehr auf und dieses Phänomen ist mittlerweile schon längst nicht mehr nur in den oberen Liga, sondern selbst bei den Amateuren zu beobachten. Es muss also tatsächlich jeder sehen, wo er bleibt, und da ist es auf jeden Fall von Vorteil, wenn man seinen Wettbewerbern einen Schritt voraus sein kann. (weiterlesen…)

Ist eine Ratenfinanzierung sinnvoll?

budget calculation

Es gibt zahlreiche Gründe, die für eine Ratenfinanzierung sprechen. Sie erweist sich als sinnvoll und wird daher vielfach angewendet. Der Ratenkredit oder auch Ratenfinanzierung genannt, überzeugt mit günstigen Konditionen und Flexibilität. Im Vergleich zu herkömmlichen Kredit Modellen, kann man mit einer Ratenfinanzierung bares Geld sparen und sich trotzdem kleine und große Wünsche erfüllen. Der youtubechanel von Thomas Lloyd bietet eine kompetente Übersicht, welche Vorteile sich aus einer attraktiven Ratenfinanzierung ergeben und mit welchen Möglichkeiten und Chancen ein Ratenkredit überzeugt. (weiterlesen…)

Wann eignen sich Bauspardarlehen?

Eine Baufinanzierung besteht oft aus mehreren Bausteinen. Als Grundstock zur Eigenkapitalbildung dient häufig ein Bausparvertrag. Das daraus erwachsende spätere Bauspardarlehen ist eine frühzeitig einplanbare finanzielle Belastung. In fast allen Vertragsvariationen steht der Zinssatz für das Darlehen bereits Jahre vor der Zuteilung des Bausparvertrages fest und richtet sich nicht nach den aktuellen Zinssätzen für Hypotheken.

Für einen Bauherren ist das Bauspardarlehen eine fest kalkulierbare Größe. Zusätzlich wird ein Bauspardarlehen mit erheblich höherem Tilgungssatz abgearbeitet. Die Laufzeit beträgt etwa 11-12 Jahre, je nach Ausgestaltung des Vertrages. Die Tilgung einer klassischen Hypothek ist auf ca. 30 Jahre Laufzeit ausgelegt. Für den Bauherrn ergibt sich somit nach etwa einem Drittel der gesamten Finanzierungszeit eine spürbare Entlastung, da im monatlichen Budget die Tilgung des Bauspardarlehens für andere Zwecke zur Verfügung steht. Auf einen Bausparvertrag können öffentliche Förderungen wie zum Beispiel die Arbeitnehmersparzulage eingezahlt werden. Der Staat hilft auf diese Weise bei der Bildung von Eigenkapital und Wohneigentum. Eine Hypothek erfüllt die dafür notwendigen Bedingungen jedoch nicht.

In der Ansparphase wird das angesammelte Geld nur moderat verzinst. Die Bausparkasse stellt es zu einem niedrigen Zinssatz anderen Bausparern als Darlehen zur Verfügung. So unterstützt sich die Gemeinschaft der Bausparer untereinander und macht sich unabhängig vom restlichen Kapitalmarkt. Die schnelle Tilgung des Bauspardarlehens ermöglicht einerseits durch den Rückfluss die Vergabe weiterer Bauspardarlehen an andere Bausparer und ermöglicht gleichzeitig die schnelle Entschuldung des Bauherrn.

Besonders geeignet ist diese Form der Baufinanzierung, wenn der Wunsch nach einer Immobilie zwar besteht, die Realisierung des Wohneigentums durch Hausbau oder den Kauf einer Immobilie aber noch einige Jahre Zeit hat. Idealer Zeitpunkt zur Anschaffung ist dann die Zuteilung des Bauspardarlehens. Klappt das zeitlich nicht genau, kann eine Zwischenfinanzierung der Gesamtsumme vorgenommen werden, bis die Darlehensreife des Bausparvertrages erreicht ist.

Bauspardarlehen eignen sich immer dann, wenn eine rasche Entschuldung und damit geringe Gesamtsumme an Zinsen erzielt werden soll. Die Tilgungsphase ist nicht billig, weil hohe Tilgungsraten geleistet werden müssen. Dafür ist der Tilgungszeitraum aber überschaubar und gibt Spielräume für weitere Planungen, zum Beispiel Familiengröße oder Hobby. Nicht in Anspruch genommene Bauspardarlehen können rückwirkend eine höhere Verzinsung des eingezahlten Kapitals zur Folge haben.

Kredite einfach vergleichen

Der Kreditvergleich verschafft schnell und einfach einen Überblick über die günstigsten und besten Anbieter von Krediten.

Geben Sie dazu einfach den gewünschten Zweck, die Kreditsumme und die Laufzeit ein und schon haben Sie eine komplette Übersicht über sie besten Anbieter. Sie finden aus dieser Übersicht den berechneten Zinssatz, die Ratenhöhe, die Bearbeitungsgebühr und zahlreiche weitere Details. Dazu sind Erfahrungsberichte von zahlreichen Kunden mit eingepflegt. Diesen können Sie zum Beispiel entnehmen, wie zufrieden die Kunden waren, welche Unterlagen verlangt wurden und wie lange die Bearbeitungszeit betrug, bis der Kredit ausgezahlt wurde. Des Weiteren erfahren Sie auch, ob eine Bank. Dieser Kreditvergleich führt Sie zu den günstigsten und schnellsten Anbietern, die zudem kundenfreundlich sind.

Auch für Selbstständige lohnt sich der Kreditvergleich. Wenn Sie selbstständig sind, werden Sie vielleicht wissen, wie schwer es ist, einen Kredit zu bekommen. Dieser Kreditvergleich führt Sie mit Banken zusammen, die kleine und mittelständische Unternehmen mit fairen und günstigen Kreditangeboten unterstützen.

Sagen Ihnen ein oder mehrere Angebote zu, so werden Sie mit direkt zu den Banken weitergeleitet. Sie füllen unverbindlich den Kreditantrag aus. Dieser wird in der Regel innerhalb von einem Tag geprüft und Ihnen wird das Ergebnis sofort mitgeteilt. Diese Anfrage ist völlig kostenlos für Sie und verpflichtet Sie zu nichts. Die Schufawerte bleiben von dieser Anfrage unberührt, daher können Sie so viele Anfragen starten, wie Sie wollen.
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Weitere Infos gibt es auf kredit-vergleich.de

Mietwagen-Versicherung – Was ist zu beachten?

Nicht nur im Urlaub kann es dazu kommen, dass man einen Mietwagen benötigt um die Gegend zu erkunden, sondern auch im Alltag. Die meisten Personen nutzen diese Chance, wenn kein Wagen zu Verfügung steht, dieser in der Reparatur ist, oder auch ein größeres Modell für diverse Transporte benötigt wird. Mit dem steigenden Interesse gibt es in Deutschland auch immer mehr Unternehmen, welche Autos und Transporter vermieten. Wichtig ist aber, dass die Kunden sich die Zeit nehmen, die Angebote erst einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, bevor es zu einem Vertragsabschluss kommt.

Informationen mit nur einem Klick

Um nicht alle Unternehmen vor Ort aufsuchen zu müssen, gibt es im Internet Webseiten der bekannten Firmen. In wenigen Minuten soll es so möglich gemacht werden, einen ersten Überblick zu bekommen. Auch die anfallenden Kosten, welche von dem Zeitraum und dem Wagenmodel abhängig sind, können so verglichen werden. Im besten Fall spart man so viel Geld und geht sicher, dass es sich auch um ein seriöses Unternehmen handelt. Als Kunde sollte man den Fokus bei einem solchen Vergleich aber nicht nur auf die erhobenen Kosten für den Mietzeitraum legen, sondern auch Details wie die Mietwagen-Versicherung zu beachten, welche abgeschlossen werden muss.

Sicher auf den Straßen

In Deutschland und vielen anderen Ländern muss auch der Mietwagen versichert werden. In diesem Fall kümmern Kunden sich aber nicht um solche Angelegenheiten, sondern die Unternehmen übernehmen dies bei einem Vertragsabschluss. Für die Versicherung wird eine bestimmte Gebühr erhoben, welche getragen werden muss. In den Verträgen findet man alle wichtigen Details, welche bei einer Versicherung eine Rolle spielen. Wichtig ist, dass es sich um eine Vollkasko Versicherung handelt, welche alle anfallenden Kosten bei einem möglichen Unfall übernimmt. Zudem sollte es in einem Notfall nicht zu versteckten Unkosten kommen, die getragen werden müssen.

Fakt ist, dass eine Versicherung von einem Mietwagen immer ein Muss ist und man nur mit dieser auch sicher auf den Straßen unterwegs sein kann.

Reiserücktrittversicherung

Die Urlaubszeit kommt, viele planen und buchen bereits ihre Reisen mit zahlreichen Ausflügen und Extras. Doch was geschieht, wenn man den Urlaub doch nicht antreten kann? Unvorhergesehene Situationen, wie ein Unfall, Arbeitslosigkeit oder auch eine Krankheit zwingen die Urlauber die Reise zu stornieren. Für solche Fälle gilt es, auch in der schönsten Jahreszeit, sich vorsorglich abzusichern. Die Reiserücktrittversicherung bietet einen allumfassenden Schutz bei Storno- und Zusatzkosten.

Stornokosten und Versicherung
Einer Reiserücktrittsversicherung sollten vor allem Frühbucher und Familien mit Kindern ins Auge fassen. Sie sichert den Fall ab, wenn noch was Unvorhergesehenes geschehen kann. Zahlreiche Dienstleister empfehlen auch den Abschluss einer Reiserücktrittversicherung bei teuren Reisen. Der Abbruch einer solchen Reise kann ansonsten mit hohem finanziellen Schaden verbunden sein.

Eine Reise zu stornieren, ist in den meisten Fällen mit sehr hohen Kosten verbunden. Reiseveranstalter und Fluggesellschaften verrechnen in solchen Fällen hohe Stornokosten. Im Extremfall können diese bis zu 100% betragen. Auch die zusätzlich gebuchten Leistungen, wie Ausflüge oder Mietautos können Zusatzkosten verursachen. Für solche Fälle empfiehlt es sich vor der Reise eine Reiserücktrittversicherung abzuschließen.

Die Reiserücktrittversicherung schützt vor den Stornokosten, aber auch vor Mehrkosten. Mehrkosten können eintreten, wenn die Hinreise verspätet oder die Rückreise frühzeitig angetreten werden muss. In vielen Versicherungen ist auch die Erstattung von Umbuchungskosten inkludiert.
Die Versicherung gilt nicht nur für Familienreisen, sondern kann auch für Geschäftsreisen abgeschlossen werden. Grundsätzlich kann eine Reiserücktrittversicherung mit oder ohne Selbstbehalt abgeschlossen werden. Die Höhe der Prämie ist jedoch vom gebuchten Reisepreis abhängig.

Angehörige und Familie
Für welchen Schaden tritt die Reiserücktrittversicherung genau ein? Grundsätzlich tilgt jede Reiserücktrittversicherung die Kosten bei folgenden Situationen: Die Reiserücktrittversicherung tritt ein bei Verlust der Arbeit, bei einem Unfall, Krankheitsfall (auch in der Familie, wenn ein Angehöriger verstirbt, Elementarschaden, wenn Komplikationen in der Schwangerschaft auftreten oder bei Aufnahme einer neuen Arbeit nach Arbeitslosigkeit. Folgende Personengruppen werden unter anderem umfasst : den versicherten Reiseteilnehmer, Angehörige wie Kinder Lebenspartner, Großeltern und pflegebedürftige Angehörige sowie bei Todesfall auch Nichten, Neffen, Onkel und Tante. Jedoch empfiehlt sich am Besten ein Gespräch mit einem Versicherungsagenten beziehungsweise ein Blick ins Branchenbuch listet zahlreiche renommierte Versicherungsunternehmen auf.

Versicherungspflichtgrenze

Die Versicherungspflichtgrenze ist ein Thema für viele, denn oft ist der Wunsch groß in die private Krankenversicherung zu wechseln. 2011 wird dies wieder erleichtert, denn liegt Ihr Einkommen ein Jahr über der Versicherungspflichtgrenze, so fällt die Pflichtversicherung weg und Sie können frei entscheiden ob Sie freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein wollen oder eine private Krankenversicherung wählen.

Von 2007 bis 2010 wurde durch die Gesundheitsreform die Regelung verschärft und die Pflichtversicherung entfiel erst dann, wenn Ihr Einkommen vier Jahre über der Versicherungspflichtgrenze lag. 2011 reicht es wenn Ihr Einkommen ein Jahr über der Grenze liegt und Ihr Einkommen im Folgejahr wahrscheinlich genauso hoch ausfallen wird.

Die Versicherungspflichtgrenze liegt 2011 bei einem monatlichen Einkommen von 4.125 Euro und einem jährlichen Einkommen von 49.500 Euro, bis zu dieser Grenze sind Arbeitnehmer automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert und ein Wechsel ist erst bei einem Einkommen über diesen Beträgen möglich. Wichtig ist für Sie, dass die Grundlage das Brutto Einkommen ist.

Fallen Sie nicht mehr unter die Pflichtversicherung, dann haben Sie die Wahl. Jedoch sollten Sie nicht vorschnell handeln, sondern sich die Zeit nehmen und vergleichen. Der Vergleich sollte auf Grundlage der Leistungen erfolgen, die Sie sich für Ihre persönliche Absicherung durch die Krankenversicherung wünschen. Klar muss auch sein, dass wenn Sie sich für die freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung entscheiden, die Leistungen gleichbleibend sind, während Sie bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung ihre ganz persönliche Wunschabsicherung zusammenstellen können. Ein online Vergleich der privaten Krankenversicherer bietet Ihnen eine gute Entscheidungsgrundlage.

Kreditrechner – wie funktioniert der eigentlich?

Was ist ein Kreditrechner?Ein Kreditrechner ist ein Rechner, mit dem man sich die Kosten eines Kredites ausrechnen kann. Diese Kreditrechner findet man sehr schnell in einer der Suchmaschinen des Internets zum Beispiel. Hat man einen guten gefunden, kann man eine Summe wählen, die man braucht. Es wird bei der dementsprechenden Summe die Monatsrate errechnet, die der Kreditnehmer monatlich zurückzahlen muss. Außer der Monatsrate wird auch der effektive Jahreszins angezeigt. Die Summe, die man als Kredit aufnehmen möchte und der Jahreszins, der auf die Monatsraten aufgeschlagen wird, bilden zusammen die Summe, die man insgesamt wieder zurückzahlen muss. Es stehen dabei Summen von 5.000 Euro bis hin zu 100.000 Euro zur Verfügung, die man als Kredit beantragen kann. Man kann aber auch bei gewissen Instituten auch größere Summen bekommen. Es muss nur immer darauf geachtet werden, dass die monatliche Rate eingehalten werden kann. Eine komplette Rückzahlung eines Kredites kann mehrere Jahre dauern. Es wird vor Abschluss eines Kredites eine Beratung sehr empfohlen.Wofür werden die meisten Kredite aufgenommen?Die meisten Kredite werden für zum Beispiel ein Haus aufgenommen. Ein Auto wird heutzutage eher geleast. Es werden ganz gerne aber auch Kredite für eine Existenzgründung aufgenommen. Ein Kredit ist im allgemeinen mit Vorsicht zu genießen. Denn ein Kredit wird sehr oft zur Schuldenfalle. Das Problem dabei ist, dass die Summe, die noch zu zahlen ist, aufgetrieben werden muss und die Zinsen immer weiter laufen. Das ist der Grund, warum die meisten Kreditnehmer so hoch verschuldet sind. Sie überschätzen sich ganz gerne mal. Hier gib es zum Beispiel einen tollen Kreditrechner: http://www.kreditvergleich.net/kredite/kreditrechner/

Krankenkasse: Privat oder Gesetzlich?

Um überhaupt vor der Entscheidung “Krankenkasse: Privat oder Gesetzlich” stehen zu können, müssen einige Vorraussetzungen für eine private Krankenversicherung erfüllt sein. Grundsätzlich darf sich jeder Arbeitnehmer mit einem Bruttojahreseinkommen von 49.950 Euro privat versichern, dies gilt ebenso für Selbständige, Beamte, Freiberufler und Studenten. Hier ist das Einkommen nicht relevant. Alle anderen jedoch müssen in der gesetzlichen Krankenkasse bleiben.

Hat der Versicherte die Wahl, ist es wichtig, die Leistungen mit dem Tarif zu vergleichen. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse beinhalten eine Grundversorgung, die vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Da diese Leistungen im Laufe der vergangenen Jahre immer weiter gekürzt wurden, bieten die privaten Krankenversicherungen ein Versicherungspaket an, welche einen Großteil der zusätzlichen Kosten, die für den Versicherten entstehen können, auffangen. Je nach gesetzlicher Krankenkasse ist es möglich, Zusatzleistungen abzuschließen wie beispielsweise Kurzuschüsse oder Naturheilbehandlung.

Umfangreiche Leistungen bei einer privatenKrankenkasse

Die private Krankenversicherung enthält je nach abgeschlossenen Tarif ein umfangreiches Leistungspaket. Hier kann der Versicherte vom Basistarif bis zu einem Toptarif auswählen. Der Basistarif entspricht in etwa den Leistungen einer gesetzlichen Krankenkasse. Höhere Tarife beinhalten beispielsweise eine freie Chefarztbehandlung im Krankenhaus, höhere Erstattung bei Sehhilfen oder Zahnbehandlung, freie Krankenhauswahl. Werden keine oder nur geringe Leistungen in einem Kalenderjahr in Anspruch genommen, erhält der Versicherte eine Beitragsrückerstattung.

Wer sich nun mit dem Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenkasse trägt, sollte vorab einen Versicherungsvergleich durchführen, um die beste Absicherung zu den besten Konditionen zu erhalten. Nicht außer Acht lassen sollte man aber ebenfalls die Tatsache, dass die Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse nur unter bestimmten Vorraussetzungen möglich ist.