Mit einer Fensterfolie wird verhindert, dass sich bei hochsommerlichen Temperaturen die Räume über 20 °C hinaus aufheizen. Vor allem im Schlafraum unter dem Dach kann dies sehr unangenehm werden. Man schläft schlecht und ist demzufolge unausgeschlafen und unkonzentriert. Eine Folie schützt vor zu viel Hitze, aber auch vor schädlicher UVA- bzw. -UVB-Strahlung.
So sehr wir die Sonne genießen, aber ihre Strahlung ist in den letzten Jahren zunehmend gefährlicher geworden. Durch Umweltkatastrophen und den normalen täglichen Umgang mit der Natur treten Probleme wie Verdünnung der Ozonschicht und globale Erderwärmung auf. Durch die immer weniger werdenden natürlichen Schutzschichten scheint unsere Sonne besonders intensiv und verbrennt rasch manchem die Haut. Diese merkt sich solche Sonnenbrände, die oftmals in Pigmentveränderungen, wie z. B. Leberflecke münden. Entarten diese, kommt es zum gefürchteten schwarzen Hautkrebs, dem malignen Melanom.
Solchen Erkrankungen wird im Freien mit Sonnencreme und Sonnenbrille sowie Sonnenschutz begegnet. In der Wohnung erledigt die Fensterfolie solche Funktionen. Sie wehrt schädliche Sonnenstrahlung ab, vermeidet Überhitzung und sorgt für blendfreies Arbeiten. Dabei lässt sich eine solche Schutzfolie ganz leicht montieren. Mit ein wenig handwerklichem Geschick kann sie jeder selbst aufbringen.
Man benötigt dafür einen sauberen Untergrund, einen Spatel zum Glätten und ein wenig Seifenwasser. Fensterfolie wird zugeschnitten als Konfektionsware nach Maß oder auf Rolle verkauft, so dass man für jedes Fenster ein Stück anpassen kann. Man legt die Folie in einer Ecke an und versucht, sie gerade auf die Fensterfläche aufzubringen. Mittels Spatel werden eventuelle Blasen geglättet. Ob man die Folie innen oder außen aufs Fenster klebt, liegt daran, welche Art man verwendet.

Juli 14th, 2011
admin
Posted in